kochen

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(„waldrand“. tunnbröd – giersch – schneckeneier. foto: feldküche)

als kind hatte ich die wildnis gleich hinter dem gartenzaun: dort war viel wald, ein bisschen wiese und jede menge kalkstein – berg, der gut 2000 meter hatte; unweit fand sich auch ein bach, der bei starkem wetter zu einem gefährlichen ungetüm anwachsen konnte.

daheim wurde ganz selbstverständlich gemüse angebaut, pilze, kräuter und beeren gesammelt, tiere aufgezogen, geschlachtet, verkocht, verwurstet und zu speck gemacht; es wurde brot gebacken, gemostet, schnaps gebrannt, sauerkraut eingestampft und essig gemacht.