waldwerkstätte 2017 – wilder fisch. wildfang „nose to tail“

(fotos: ian ehm / friendship.is, eva fischer, lisa vockenhuber, daniela wiebogen, christoph fink)

erst wenn man lebensmittel und lebewesen von der schale bis zum kern, vom herzen bis zum (un)kraut und von der nasenspitze bis zur schwanzflosse verkocht, eröffnen sie uns ihre ganze vielfalt an geschmäckern und konsistenzen und letztlich ihr ganzes wesen im genuss!

so folgten wir – christian und ich – und unsere gäste mit neugier und großem vergnügen der einladung der feldküche und der österreichischen bundesforste, an zwei aufeinanderfolgenden tagen wertvollste hallstätter reinanken – zusammen mit seeforellen und saiblingen aus dem salzkammergut – buchstäblich von der nase bis zur schwanzflosse zu verkochen..

knusprige köpfe, rosa lebern, lauwarme rogen, knusprige flossen, süß-saure fischschwänze sowie zu bouillabaise gekochte karkassen waren derart toll; dass sich letztlich fast die frage stellte: was machen wir eigentlich mit den filets? roh als sashimi, ceviche und gravad tartare oder angekohlt vom feuer fanden wir auch für die „langweiligeren“ stücke vom fisch wunderschöne zubereitungen!

wir freuen uns jedenfalls schon auf die nächste „nose-to-tail“-herausforderung!

 

 

 

 

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