JULI 2017 – wattens / tirol. ORT(S)_GESCHEHE(N). Im Dialog mit Mnemosyne. Ein Konzept von Verena Nagl in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Grammophon

zusammen mit sieben künstlern arbeite ich an einer auseinandersetzung mit dem themenbereich: kollektives gedächtnis im spannungsfeld von erinnern, vergessen und reflektieren.

meine arbeit „frozen memories“ präsentiert in einem „temporären eissalon“ – untergebracht in einem stillgelegten alten wirtshaus – erinnerungen in schmeckbarer form.

wattens_flyer_web

eis-kristalle werden mit schmeckbaren erinnerungen „aufgeladen“. die erinnerungen reichen dabei von erdbeer (erste eiserinnerung einer bewohnerin) über brennsuppe mit figgen (aus dem speiseplan der ehemaligen armenküche), stollwerck („hat’s früher immer im geschäft um zehn groschen statt der aussigob gegeben“) und banane (neues lebensmittel in den 50er-jahren) bis zu tiroler speck (hatten nur die wohlhabenden leute), graukas (erinnerung eines zuagroasten), kirchtagskrapfen und maggi.

 

 


christian rupp

sappy rauth

rudolf strobl

isabella kohout

tobias zarfl

annette tesarek

norbert unfug

kulturverein grammophon – facebook

verena nagl


 

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