JULI 2017 – wattens / tirol. ORT(S)_GESCHEHE(N). Im Dialog mit Menemosyne. Ein Konzept von Verena Nagl in Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Grammophon

zusammen mit sechs künstlern arbeite ich an einer auseinandersetzung mit dem themenbereich: kollektives gedächtnis im spannungsfeld von erinnern, vergessen und reflektieren.

das projekt erstreckt sich über zwei phasen:

1 – recherche – vor ort erkunden, eindrücke sammeln, suche in archiven, austausch mit einheimischen

2 – präsentation – in einem 2-tägigen event werden die arbeiten präsentiert; der öffentliche raum bespielt; altbekannte plätze neu erlebt und mit alternativen erfahrungen und ideen aufgeladen.

meine arbeit wird erinnerung in schmeckbarer form präsentieren. menschen sollen erinnerungen erleben und auch sich ihre eigenen erinnerungen „mischen“ können.


christian rupp

sappy rauth

rudolf strobl

isabella kohout

tobias zarfl

annette tesarek

kulturverein grammophon

verena nagl


 

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